Die schlimme Botschaft

Die schlimme Botschaft
© Theater Ulm
Theater Ulm

In einer Welt, die von Korruption, Hass und Misstrauen geprägt ist, bleibt nur mehr die Hoffnung. Carl Einstein verfasste seine expressionistischen Passionsszenen „Die schlimme Botschaft“ nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Sein Jesus wird missbraucht von Händlern, Spekulanten, Gelehrten und auch von seinen Jüngern. Er wird gezwungen, sich zu opfern, denn tot ist er sowohl in materieller als auch in spiritueller Hinsicht mehr wert als lebend.

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Standort:

Pauluskirche

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Veranstalter:

Theater Ulm
Herbert-von-Karajan-Platz 1
89073 Ulm
(07 31) 1 61-45 00 fon
(07 31) 1 61-16 19 fax
www.theater.ulm.de