Menschen am Rande des Eises

Osterhase

Als die Menschen vor rund 12.000 Jahren ihre Lager am Rand des Rheingletschers aufschlugen, waren es vor allem Höhlen, die ihnen Schutz vor Schnee und eisiger Kälte boten. Sie lebten fast ausschließlich von der Jagd. Ihre bevorzugte Beute waren große Pferde- und Rentierherden. Eines dieser Jagdlager war die Höhle vom „Kesslerloch“ bei Thayngen nahe der Schweizer Grenze.

Das reiche Fundmaterial der ersten Ausgrabungen vom Kesslerloch befindet sich heute überwiegend im Rosgartenmuseum, darunter auch das berühmt gewordene „weidende Rentier“, eine besonders kunstvolle Gravierung eines männlichen Rentieres auf einem Geweihabschnitt. Sie zeigt in äußerst naturalistischer Darstellung, wie lebenswichtig dieses Wild für die damaligen Menschen war.

Die Ausstellung im Rosgartenmuseum macht vertraut mit den harten Umweltbedingungen am Ende der Eiszeit hier bei uns in der Region. Sie illustriert anhand von Originalen und Rekonstruktionen anschaulich den Erfindungsreichtum der Menschen, der ihnen half, ihr Überleben zu sichern.

Alles Neue macht der Mai

Anzeige: Mit dem Frühstückstreff neue Freunde finden

Wenn Sie in diesem Jahr faszinierende neue Freunde kennen lernen möchten, dann empfehlen wir die Kontaktschmiede des Frühstückstreffs. Sie werden staunen, was die Redaktion von ostern-international.de zum Preis von Null Euro schon für Zehntausende Menschen in über 50 Städten in Europa tut. Dürfen wir Sie verblüffen? Klicken Sie jetzt einfach ...Anzeige ... weiter ...

Öffnungszeiten:

24.10. – 12.04.2009

Standort:

Rosgartenmuseum

Diese Seite bearbeiten

Tourist-Information:

Tourist-Information Konstanz GmbH
Bahnhofplatz 13
78462 Konstanz
01805-13 30 30 fon
(0 75 31) 13 30 60 fax
www.konstanz.de

Veranstalter:

Rosgartenmuseum
Rosgartenstraße 3-5
78462 Konstanz
(0 75 31) 90 02 46 fon
(0 75 31) 90 06 08 fax
www.rosgartenmuseum-konstanz.de